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Spätlatènezeit

 

Eine weitere zentrale Rolle dürfte der Kulm in der Spätlatènezeit gespielt haben. Hier erfolgte (laut Ausgräber O. H. Urban Wien, 1987), die Krönung des Berggipfels mit einem keltischen Oppidum. Die Befestigung wurde mit einer Schalenmauer (erstes Jahrhundert vor Christus) und einem großen Zangentor im SO der Anlage strategisch gesichert.

Durch den Fund (Grabung 1977) einer frühlatènezeitlichen Fibel (400 vor Christus) ist außerdem einer der ältesten Belege von Kelten in der Steiermark auf dem Kulm erbracht.

© Kulm-Keltendorf